Ende eines Traums

Veröffentlicht am 21.04.2012 in Aktuell

Wir haben es ja vorausgesagt, das wird nichts. Was alle Fachleute und jeder Laie bei realistischer Einschätzung wusste ist jetzt eingetroffen.

Wir haben es ja vorausgesagt, das wird nichts. Was alle Fachleute und jeder Laie bei realistischer Einschätzung wusste ist jetzt eingetroffen. Der große Wurf Flugplatz ist jämmerlich gescheitert. Unwirtschaftlich, laut, umweltverschmutzend, eine Geldvernichtungsmaschine, so hat die Bitburger SPD das Projekt von Lamparski stets bezeichnet. Und nu is gut. Jetzt sollte auch der letzte Träumer Abschied von seinen Flugplatzvisionen nehmen. Mag Billen weiter auf seinen lächerlichen Positionen verharren. Er wirkt wie ein trotziger kleiner Junge, dem man sein Spielzeug weggenommen hat, und der das partout nicht einsehen will. Damit Bitburg nicht weiter Ziel von Spott und Häme angesichts größenwahnsinniger Pläne bleibt, sollt man schnellstmöglich das Kapitel fliegerische Nutzung schließen. Also, Bitburg raus aus der Flugplatz GmbH. Kein Cent mehr dafür in den städtischen Haushalt. Schnellstmögliche Planung von Alternativen. Ein Energieparkbeispiel wurde vom Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion in der letzten Haushaltssitzung an den Bürgermeister weitergeleitet.