Gerechtigkeit - Kitt unserer Gesellschaft

Veröffentlicht am 06.08.2013 in Bundespolitik

In unserer Gesellschaft werden immer mehr Menschen abgehängt. Wir werden gegensteuern.

Dass es in Deutschland sozial gerecht zugeht, wird kaum einer behaupten. Spätestens der Armutsbericht hat das in diesem Frühjahr bestätigt. Auch die Schönfärberei der Bundesregierung ändert nichts an der Tatsache – es gibt immer mehr Reiche und die Zahl der Armen nimmt ebenfalls zu. Die SPD wird das nach den Wahlen ändern. Als erstes wird es einen flächendeckenden Mindestlohn geben. 8,50 € sind immer noch nicht viel, aber wenn man bedenkt, dass über 6 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weniger verdienen, schon mal ein wichtiger Schritt. Die Einkommenssteuer wird so verändert, dass die wirklich Reichen mehr Steuern zahlen müssen. Das Geld wird dringend gebraucht – für qualifiziertes Kita-Personal, für Betreuungskräfte, für den Erhalt von Straßen, Schienen und Brücken usw. Gerechtigkeit fängt bei den kleinen an. Es darf nicht sein, dass Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen weniger Aufstiegschancen haben.

Gerechtigkeit brauchts bei menschenwürdigen Wohnraum vor allem in den Großstädten, bei einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung, usw. Wenn in einer Gesellschaft immer mehr Menschen abgehängt werden, ist das für jeden einzelnen und für die ganze Gesellschaft eine Katastrophe.
Deshalb ist es wichtig, dass am 22. September SPD gewählt wird.